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Skateboards, Longboards und Zubehör – Produkte für Skater

Seit den 60er-Jahren gehört das Skateboard zum Antlitz der modernen Stadt. Heute repräsentiert das Skateboarden einen facettenreichen Lifestyle, der bis in Mode und Musik reicht – von Skateschuhen bis zum Skatepunk. Ob Tony Hawk oder Rodney Mullen – Halfpipe- und Streetskating sind heute dank ihnen anerkannte Sportarten. Doch was macht ein gutes Board zum Skaten aus? Und zwischen welchen Modellen ist zu unterscheiden?

Modelle und Designs – Zwischen Skate- oder Longboard

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal unter den Boards ist das Deck. Das heute weit verbreitete Skateboard setzt auf ein Popsicle-Design mit ovalen Enden. Zu den traditionellen Formen gehört außerdem das Cruiser-Deck. Bereits beim Deck ist der Unterschied zum Longboard zu erkennen. Neben der Form ist diese Variante des Boards, wie der Name bereits andeutet, deutlich länger. Das Longboard ist für seine Stabilität bekannt. Es besitzt einen anderen Körperschwerpunkt als das klassische Skateboard und eignet sich daher zum einfachen Cruisen und Skaten durch die Gassen. Dabei hat das Longboard eine ähnlich ausgeprägte Geschichte vorzuweisen, die bis Mitte des letzten Jahrhunderts zurückreicht. In Skateparks fühlt sich das Longboard hingegen eher weniger wohl, hier befindet sich die Manege des traditionellen Skateboards, das sich für Tricks in Halfpipes und exotische Grinds an Rails deutlich mehr eignet.

Die richtige Größe des Decks

Bei der Auswahl des passenden Boards wird nicht nur dem Modell sondern auch dem Deck eine zentrale Bedeutung zugesprochen. Von den sogenannten Popsicle-Decks – Decks, die sich aufgrund ihres symmetrischen Designs problemlos switchen lassen – unterscheiden sich die Shaped-Decks. Bei ihnen haben Nose und Tail (also Kopf- und Fußende) unterschiedliche Formen. Je nach Popsicle und Shaped lassen sich verschiedene Tricks optimal ausführen. Verbreitet ist vor allem das symmetrische Popsicle-Design. Bei der Auswahl des richtigen Boards sollten Sie auch auf die Breite des jeweiligen Decks achten. Je nach Schuhgröße kann ein breiteres oder schmaleres Board angesagt sein.

Der Einsatzort – Street vs. Halfpipe

Während Tony Hawk historisch als König der Halfpipe gilt – mit seinem legendären 900 im Jahr 1999 unterstrichen – revolutionierte Rodney Mullen das Freestyle-Streetskating. Käufern stellt sich durch diese mittlerweile gängige Unterscheidung eine weitere Frage: soll das Board für das Streetskating oder die Halfpipe optimiert sein? Oder ist ein Allrounder für verschiedene Einsatzorte gewünscht? Allrounder setzen auf Rollen mittlerer Größe, während Streetskater auf schmalere Boards und Rollen (u.a. für besseres Flippen) und Nutzer einer Halfpipe auf breitere Boards und Rollen (für mehr Stabilität) setzen. Wenn Sie sich für das Grinden interessieren, werden auch die Achsen relevant, die hier unmittelbar zum Einsatz kommen.

Einfarbig oder mehrfarbig – Das passende Design

Die Ästhetik ist bei der Auswahl des Boards ein wichtiger Faktor. Als Teil eines Lifestyles soll das Board ideal zum Skater passen. Neben den verschiedenen Deckshapes muss auch die Unterseite des Boards gefallen. Bei der Kaufentscheidung ist daher auch relevant: Soll es eine eher schlichte oder doch farbenfrohe Ästhetik sein? Dabei werden gleichfalls Rollen mit einbezogen, die je nach Modell ebenso farbenfroh ausfallen können. Von berühmten Markennamen bis zu Motiven bekannter Comichelden repräsentierten die Boards einen individuellen Lifestyle.

Helme und Mini-Ramps – Zubehör und Utensilien für Skater

Wer skaten möchte, ist nicht nur auf Boards angewiesen. Fälschlicherweise oft als uncool degradiert, gehören heute Arm- und Knieschützer sowie Helme zur Ausrüstung eines verantwortlichen Skaters. Insbesondere in Halfpipes oder bei Grinds schützen sie wichtige Schwachstellen des Körpers. Auch dank eines Tony Hawk gelten Helm und Gelenkschützer längst nicht mehr als uncool. Sie gehören zu den elementaren Utensilien des modernen Skatens. Natürlich sind aus dem modernen Skate-Lifestyle auch modische Accessoires nicht mehr wegzudenken. Etabliert sind beispielsweise die Skateschuhe, die für die optimale Ausübung des Sports entworfen wurden – und häufig in modischen Designs verfügbar sind. Steht kein lokaler Skatepark zur Verfügung kann sich eine Mini-Skateramp für den Gebrauch vor Ort lohnen. So lassen sich auch im heimischen Hof die neuesten Tricks lernen.
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